bookmark_borderVon Kopf bis Fuß

Ausstellung im Kindermuseum ZOOM 2019-2021

„Schlaftraumraum“ : Ton-Sprach-Video Installation von Eloui (Musik), Jan Machacek (Video) und Michael Hammerschmid (Gedichte)

An dieser Station der Ausstellung zum Thema Körper haben die Kinder die Möglichkeit, sich in einem abgedunkelten Raum auf weichen Matratzen auszuruhen und ihre Aufmerksamkeit auf das bildlich-akustische Geschehen zu richten, das in einem Loop abläuft. Meditativ sich drehend läuft das Video Jan Machaceks an der Decke ab und entführt immer wieder in Spiralen in andere, noch ungekannte Bild- und Motivräume. Die Musik von Franziska Abgottsporn (Eloui) nimmt die Aufmerksamkeit in einen hellen, stark rhythmisierten Klangkosmos auf, während Michael Hammerschmids Gedichte kleine traumartige Gedichtgeschichten erzählen. Jedes Gedicht versprachlicht eine Etappe des Schlafzyklus, vom Einschlafen bis zum Aufwachen.

www.kindermuseum.at

bookmark_borderErde. Erde

Ausstellung im Kindermuseum ZOOM September 2018 – September 2019

In der Ausstellung Erde. Erde hat das Kindermuseum ZOOM erstmals Gedichte zum fixen Bestandteil einer Ausstellung gemacht. An jeder der Hands-on-Stationen wurde ein Gedicht in den jeweiligen thematischen Kontext integriert und so ein weiterer Raum für Gedichte, Sprache, Sprachspiel und Reflexion aufgemacht. (Fotos: J.J. Kucek Kindermuseum ZOOM)

bookmark_borderSchönheit Is a Verb

Installation von Misha Stroj und Michael Hammerschmid

in der Ausstellung Poetiken des Materials im Leopold-Museum Wien (21.10.2016 – 30.01.2017) mit weiteren Beiträgen von Benjamin Hirte, Sonia Leimer, Mathias Pöschl, Christian Kosmas Mayer, Anne Schneider

Leopoldmuseum

Aus einer mehrmonatigen Email-Korrespondenz heraus entwickelten der Bildhauer Misha Stroj und der Dichter Michael Hammerschmid eine vielteilige Installation aus verschiedenen Materialien, zu denen wesentlich auch Sprache und Gedanken bzw. Sprache und Gedanken in Gedicht- und anderen Formungen und Materialisierungen zählten und mit denen der Frage der Schönheit als Verb nachgegangen sowie auch ein Dialog mit den in die Installation einbezogenen Bild- und Objektbeständen des Leopoldmuseums in Gang gebracht wurde.